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Siedlung, Schule und China-Nudeln

Nada ist 15 und in der Düttmann-Siedling aufgewachsen. Sie erzählt von einer Kindheit zwischen Grundschule und Siedlung, die sie wie eine Insel in Berlin erlebte, was sie an der Bevölkerugsmischung ihrer neuen Schule mag und zu welchen unentdeckten Ufern es sie zieht. Und davon, wieviel Gemeinsamkeiten sie in der Vielfalt sieht.

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Die Kunst des Zusammenlebens

Der Künstler und Bewohner der Siedlung Dani Mansoor spricht fünf Sprachen und kennt fast jeden in der Siedlung. Was mal ein Müllraum war, verwandelte er in eine Höhle Ali Babas die mit seinen Kunstwerken überquillt. Sein Engagement für seinen Wohnort, als Übersetzer bei der Rechtsberatung, oder als Berater im Nachbarschaftstreff, wurzelt in seinem unerschütterlichen Glauben an Toleranz und Vielfalt, die für ihn ein Geschenk Gottes ist. Ein Gespräch mit Rabea Zeller.

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