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zwei Kulturen als ein Gewinn

Asena Karatekin ist 17 und macht gerade das Abitur. In diesem Beitrag erzählt sie, dass es eine Bereicherung ist in zwei Kulturen aufzuwachsen.

Kiezdetektive in der Dütti

Die Mädchen und Jungs der Klasse 4a der Lemgo-Grundschule waren zu Besuch in der Düttmann-Siedlung. Viele kommen von hier, kennen sich natürlich bestens aus und waren stolz ihren Mitschülern alles zu zeigen. Die zum ersten Mal da waren staunten nicht schlecht über das spannende Wohnumfeld ihrer Klassenkameraden. Auch Quartiersmanagerin Songül Dogan war dabei, um das Fördergebiet durch Kinderaugen zu betrachten.

Die Dütti im Wandel der Zeit

Guido Baranowski ist Geschäftsführer der Düttmann-Siedlung und mit seiner Gesellschaft, immoba Liegenschaften GmbH, Geschäftsbesorger der Eigentümer der Düttmann-Siedlung. Er erzählt wie sie Anfang der 80er als geförderter Sozialbau entstand, vom Wechsel des Vorzeigeprojekts zum Problemviertel und wie dank gebündeltem Engagement die Umkehr gelungen ist.

Siedlung, Schule und China-Nudeln

Nada ist 15 und in der Düttmann-Siedling aufgewachsen. Sie erzählt von einer Kindheit zwischen Grundschule und Siedlung, die sie wie eine Insel in Berlin erlebte, was sie an der Bevölkerugsmischung ihrer neuen Schule mag und zu welchen unentdeckten Ufern es sie zieht. Und davon, wieviel Gemeinsamkeiten sie in der Vielfalt sieht.

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Schwarz ist die Toleranz

Rada, 20, war als Nachbarschaftstreff-Praktikantin für den ‚Generationstreff‘ zuständig. Sie spricht mit ihren Altergenossinnen Rojin und Chrissy von Dütti-Doku über Toleranz, Vorurteile und warum sie sich als Muslima für die Verschleierung entschieden hat.

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Sevgi,
Köchin der Welt

Sevgi lebt seit vielen Jahren in der Siedlung. Auf ein 1€-Job folgte ein Lotsenprojekt, das sie zu einer Ausbildung im Café Die Weltküche in der Graefestraße führte. Heute ist sie davon Geschäftsführerin. Ein Gespräch mit Angelika Greis über Träume, Ziele, Kinder, Familie und wie man das alles unter einen Hut bringt.

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Die Kunst des Zusammenlebens

Der Künstler und Bewohner der Siedlung Dani Mansoor spricht fünf Sprachen und kennt fast jeden in der Siedlung. Was mal ein Müllraum war, verwandelte er in eine Höhle Ali Babas die mit seinen Kunstwerken überquillt. Sein Engagement für seinen Wohnort, als Übersetzer bei der Rechtsberatung, oder als Berater im Nachbarschaftstreff, wurzelt in seinem unerschütterlichen Glauben an Toleranz und Vielfalt, die für ihn ein Geschenk Gottes ist. Ein Gespräch mit Rabea Zeller.

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