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Sevgi,
Köchin der Welt

Sevgi lebt seit vielen Jahren in der Siedlung. Auf ein 1€-Job folgte ein Lotsenprojekt, das sie zu einer Ausbildung im Café Die Weltküche in der Graefestraße führte. Heute ist sie davon Geschäftsführerin. Ein Gespräch mit Angelika Greis über Träume, Ziele, Kinder, Familie und wie man das alles unter einen Hut bringt.

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‚Es ist nie langweilig hier‘

Mohammed und Ali sind dicke Freunde. Beide sind 11, kommen gerne ins „Graefekids“ das fast schon ein zweites zu Hause ist. Ob für Hausaufgaben, Kino oder Hip-Hop Videos drehen – „Es ist nie langweilig hier!“. Und das ist wichtig, denn beide sind voll Tatendrang und sitzen keine Minute still. Beim Videoprojekt lernten sie Teamarbeit, Konfliktlösung und Kompromissbereitschaft. Das werden sie später sicher gebrauchen können –  egal ob als Rechtsanwalt, Bundeswehrsoldat oder Traumjäger…

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Sieben Rapper und ein Video

Jugendliche der Siedlung machten einen Workshop bei den „Graefekids„. Das Ergebnis: ein Rap-Song und das Video der dabei entstandenen „Graefe Habibis“. In nur einer Woche, Hut ab! Oder wie man unter Rappern sagt: „You da men, bros‘ !“

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‚Ich kann was machen!‘

Benno ist 27 und begann im „Graefekids“ als Praktikant. Jetzt ist er dort Erzieher. Seine Arbeit stellt ihn zwar ständig vor neue Herausforderungen, erlaubt aber auch, daran zu wachsen. Die Kinder erreichen ist nicht immer leicht, doch die Musik führt Erzieher und Kinder wirkt Wunder. Ihnen sinnvolle Tätigkeiten, Struktur und eine „Ich kann was machen!“-Haltung zu geben ist wichtig. Benno lernte, Erfolgsmomente und Durchbrüche in seiner Arbeit wertzuschätzen. Die glühenden Augen und der Stolz der Kinder sind der Lohn, der sich nicht in Geld messen lässt.

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Die Kunst des Zusammenlebens

Der Künstler und Bewohner der Siedlung Dani Mansoor spricht fünf Sprachen und kennt fast jeden in der Siedlung. Was mal ein Müllraum war, verwandelte er in eine Höhle Ali Babas die mit seinen Kunstwerken überquillt. Sein Engagement für seinen Wohnort, als Übersetzer bei der Rechtsberatung, oder als Berater im Nachbarschaftstreff, wurzelt in seinem unerschütterlichen Glauben an Toleranz und Vielfalt, die für ihn ein Geschenk Gottes ist. Ein Gespräch mit Rabea Zeller.

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