Archive

Das Ankommen als Prozess

Sallah Yussif hat schon 2/3 seines Lebens in Deutschland verbracht. Früher dachte er oft an die Rückkehr in den Sudan, wo er aufgewachsen ist. In diesem Beitrag erzählt er, wie er sich von Illusionen befreit hat und endlich in Deutschland angekommen ist. Durch die Achtung und Verbindung unterschiedlicher Kulturen ist er zu einem glücklichen Menschen geworden.

Ankunft mit vielen Treppen

Als Sevgi Bayram im Alter von vier Jahren in den 1970er Jahren in Berlin ankam, war sie erstaunt wie viele Treppen es gab. Davor lebte sie in einem ost-anatolischen Dorf und war Berliner Mietshäuser nicht gewohnt. In diesem Beitrag schildert sie, dass sie durch die neuen sozialen Medien den Kontakt zu ihrer großen Familie in der Türkei aufrecht erhält und ein Gefühl von Heimat verspürt, wenn sie Bilder aus ihrem Dorf sieht. Auch Berlin ist ihre Heimat, insbesondere mit dem Görlitzer Park verbindet sie viele Erinnerungen.

Die Heimat in meiner Vitrine

Sabine Brown ist Bayerin. Im Interview erzählt sie von den münchener Holzstraßenbahnen mit ihrem speziellen Malzgeruch, der alten Welt ihr Groß- und Ur-Großeltern und dem Verlust regionaler Feste durch ihren Umzug nach Berlin. In einer Vitrine bewahrt sie Erinnerungstücke ihrer Familie. Denn mit besonderen Menschen, die sie in ihrer Kindheit prägten, verbindet sie Heimat.

Die Suche nach der Zukunft

Pa Modou Ja war in seiner Heimat Gambia Labortechniker in einem Krankenhaus. Da die deutschen Verordnungen seine Ausbildung nicht anerkannt haben, musste er nach einem neuen Beruf, einer neuen Zukunft suchen. Er wurde Bäcker, heiratete und bekam Kinder. In diesem Beitrag erläutert Pa, warum Deutschland trotzdem seine Heimat geworden ist.

Güte, Kaffee & Käse Drops

Nigar Uzgeldi ist Jahrgang 1973 und wuchs in Lüleburgaz in der Türkei auf. Mit ihrer Hochzeit 1992 kam sie nach Berlin. Im Beitrag erzählt sie, wo ihre Heimat ist. Gerne erinnert sie sich an ihren gütigen Ur-Großvater, der seinen Nachbarn gerne Kaffee anbot und seiner Enkelin jeden Tag nach der Rückkehr aus der Moschee Käse-Drops schenkte.

wie die Fremde Heimat wurde

Mehtap Karatekin lebt seit 23 Jahren in Deutschland. Sie wanderte nach ihrer Hochzeit nach Berlin aus. Sie erzählt von ihrer Kindheit, ihrer Familie und dem besonderen Verhältnis zu ihrem Vater. Da sie vielmehr Lebenszeit in Berlin verbracht hat, sieht Mehtap diese Stadt als ein Stück Heimat. Über die Annäherung an die fremden Gerichte aus der Region ihres Ehemannes ist es ihr gelungen, offen für Neues zu sein.

von Krieg und Frieden

Leyla Yilmaz kam vor 15 Jahren nach Deutschland. Sie ist in Mardin in der Türkei aufgewachsen. In diesem Mitschnitt erzählt sie von den Auseinandersetzungen im Osten des Landes und warum Deutschland für sie eine Heimat geworden ist. Die traditionellen Tücher aus Mardin hebt sie als ein Stück alter Heimat auf.

Am Meer blüht mein Herz auf

Dragica Djordevics Wurzeln reichen weit zurück. So kamen ihre Vorfahren aus Indien über Rumänien nach Serbien. In diesem Beitrag erzählt sie von ihrer Kindheit in Kroatien. Wenn sie an Heimat denkt, fällt ihr sofort das Meer und die Natur ein. Die Tonvasen sind ein Erinnerungsstück aus ihren Jugendjahren in Kroatien.

Heimat ist, wo wir uns wohlfühlen

Joey und Devin sind Zwillinge. Sie haben eine deutsche Mutter und einen afrikanischen Vater. Sie haben mit ihren jungen Jahren schon an vielen Orten gelebt. In diesem Beitrag schildern sie, das Heimat für sie immer der Ort ist, an dem sie sich wohlfühlen.

zwei Kulturen als ein Gewinn

Asena Karatekin ist 17 und macht gerade das Abitur. In diesem Beitrag erzählt sie, dass es eine Bereicherung ist in zwei Kulturen aufzuwachsen.

Copy Protected by Chetan's WP-Copyprotect.